Schrägverzahnungen
PLW oder auf Bestellung gefertigt
Kohlenstoffstahl
Plastiktüte + Karton + Sperrholzkiste
PLW
CHINA
Schrägverzahnungen
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Kernprinzip: Zylindrische Zahnräder mit spiralförmigen Zahnlinien; Der Eingriff erfolgt über progressiven Kontakt (anstelle des sofortigen Kontakts bei Stirnrädern), wodurch Stoßbelastungen reduziert werden und die Kraftübertragung zwischen parallelen Wellen möglich ist.
Schlüsseltypen:
Rechtsseitiges Schrägstirnrad: Die Zahnlinien verlaufen spiralförmig nach rechts oben und werden am häufigsten verwendet.
Linkes Schrägstirnrad: Die Zahnlinien verlaufen spiralförmig nach links und müssen mit rechtsseitigen Zahnrädern kombiniert werden.
Fischgrätenzahnrad: Symmetrisch bestehend aus linken und rechten Spiralzähnen, wodurch Axialkräfte eliminiert werden, ideal für Schwerlast- und Hochgeschwindigkeitsanwendungen (z. B. Schiffsantriebssysteme).
| Parameterdefinition | |
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| Modul (m) | Verhältnis von Kreisteilung zu π; Die industriellen Standardwerte liegen zwischen 1 und 20 mm und bestimmen die Getriebegröße und Tragfähigkeit. |
| Druckwinkel (α) | Standardwert 20° (14,5° optional für geräuscharme Anforderungen), was sich auf die Glätte des Eingriffs und die Effizienz der Kraftübertragung auswirkt. |
| Spiralwinkel (β) | Winkel zwischen Zahnlinie und Zahnradachse; üblicher Bereich 8°-20° (größeres β = höhere Tragfähigkeit, aber größere Axialkraft). |
| Anzahl der Zähne (z) | Gesamtzahl der Zähne am Zahnrad, direkt abhängig vom Übersetzungsverhältnis (i = z₂/z₁), typischerweise 12–60 Zähne. |
| Gesichtsbreite (b) | Axiale Breite des Zahnrads, Wuchtstärke und Einbauraum; im Allgemeinen das 8- bis 15-fache des Moduls. |
| Profilverschiebungskoeffizient (x) | Wird verwendet, um den Zahnkontakt zu optimieren, Unterschnitte zu vermeiden und die Belastbarkeit zu erhöhen (positive Verschiebung erhöht die Zahndicke, negative Verschiebung verringert sie). |
Kernvorteile:
Reibungsloser Eingriff und geringe Geräuschentwicklung (progressiver Kontakt reduziert Stöße);
30–50 % höhere Belastbarkeit als Stirnräder (größere Zahnkontaktfläche);
Kompakte Bauweise, die größere Übersetzungsverhältnisse auf begrenztem Raum ermöglicht.
Typische Anwendungen:
Industriemaschinen: Getriebe, Förderbänder, Kompressoren, Werkzeugmaschinenspindeln;
Automobilsektor: Getriebe, Antriebsachsen, Motorsteuerungssysteme;
Allgemeine Maschinen: Ventilatoren, Pumpen, Reduzierstücke;
High-End-Ausrüstung: Robotergelenke, Getriebekomponenten für die Luft- und Raumfahrt.
Gängige Materialien:
Stahl: 20CrMnTi (aufgekohlt und vergütet, für schwere Lasten), 45# Stahl (vergütet, für mittlere Lasten);
Gusseisen: HT200 (für Szenarien mit niedriger Geschwindigkeit und geringer Last, kostengünstig);
Nichtmetallische Materialien: Nylon, POM (für geräuscharme, schmierungsfreie Anwendungen).
Internationale Standards:
ISO 6336 (Norm zur Berechnung der Tragfähigkeit von Getrieben);
AGMA 2001 (Standard der American Gear Manufacturers Association);
DIN 3990 (Deutsche Norm für die geometrische Genauigkeit von Schrägverzahnungen);
GB/T 10095 (chinesischer Standard für die Genauigkeit von Schrägverzahnungen).
| Vergleichsartikel | Stirnradgetriebe | |
|---|---|---|
| Vernetzungsmethode | Progressiver Kontakt, geringer Aufprall | Sofortiger Kontakt, hohe Wirkung |
| Geräuschpegel | Niedrig | Hoch |
| Tragfähigkeit | Hoch | Medium |
| Axialkraft | Vorhanden (Drucklager erforderlich) | Keiner |
| Schwierigkeiten bei der Herstellung | Höher (spezielle Werkzeugmaschinen erforderlich) | Niedriger (einfache Verarbeitung) |