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Geschweißte Förderketten
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Bei der geschweißten Förderkette handelt es sich um eine besondere Art von Förderkette, die hauptsächlich zum Transport von Materialien während des Förderprozesses verwendet wird und die verschiedenen Teile der Kette durch den Schweißprozess miteinander verbindet, um eine starke und langlebige Gesamtstruktur zu bilden.
  • P40F3

  • PLW oder auf Bestellung gefertigt

  • Kohlenstoffstahl

  • Plastiktüte + Karton + Sperrholzkiste

  • PLW

  • CHINA

  • Standardkette

  • Förderkette

Verfügbarkeit:
Menge:

Geschweißte Förderketten

Produktbeschreibung

Konkurrenzfähiger Preis, gute Leistung, professionelle Förderkette in China mit gutem Service

Gespeichert am 01.08.2024 144555

KETTE NR. Tonhöhe Rollendurchmesser
    ​
Breite
    zwischen
    den Innenplatten
Stiftdurchmesser
    ​
Stiftlänge Plattentiefe Plattenstärke
    ​
Befestigungsmaß
    ​
Ultimative
    Zugfestigkeit
    ​
Gewicht
    pro
    Meter
Cadena Nr Paso Durchmesser
    Rodillo
Ancho-
    Interieur
Durchmesser
    Pasador
Längengrad
    Pasador
Altura
    placas
Ancho
    placas
Maße
    Zubehör
Resis.
    rotura
Peso
    por
    Metro
P d1
    max
b1
    min
d2
    max
L
    max
LC
    max
h2
    max
T
    max
W h4 Q
    min
Q
mm mm mm mm mm mm mm mm mm mm kN/LB kg/m
P40F3 40.0 32.0 18.0 10.00 36.1 40.2 35.0 3.0 60.0 43.00 40.0/9091 7.27
P40F5 40.0 32.0 18.0 10.00 36.1 40.2 35.0 3.0 59.5 42.00 40.0/9091 7.16
P63F6 63.0 48.0 25.0 14.00 52.0 57.0 45.0 5.0 130.0 56.50 63,0/14172,3 16.22
P63F9 63.0 48.0 25.0 14.00 52.0 57.0 45.0 5.0 80.0 56.50 63,0/14172,3 13.66
P76.2F19 76.2 38.1 27.5 11.10 59.1 63.5 35.0 6.4 63.5 50.05 150/33721 11.35
P76.2F27 76.2 47.6 19.0 19.05 69.5 77.0 50.0 10.0 82.0 78.80 90/20232 15.47

1. Kerndefinition und Produktübersicht

Geschweißte Förderketten sind hochbelastbare Industrieketten, die für extreme Belastungen und raue Betriebsbedingungen in Materialtransportsystemen entwickelt wurden. Im Gegensatz zu standardmäßig zusammengebauten Förderketten (verbunden über Stifte/Buchsen) werden ihre Kernstrukturkomponenten (Verbindungsplatten, Stifte und Befestigungen) durch Präzisionsschweißverfahren (MIG/TIG oder Widerstandsschweißen) dauerhaft verschmolzen. Diese geschweißte Konstruktion eliminiert Schwachstellen in zusammengebauten Ketten und sorgt für überlegene strukturelle Integrität, Schlagfestigkeit und Haltbarkeit für den Hochleistungstransport von Schüttgütern, schweren Werkstücken und abrasiven Lasten.

2. Wichtige Strukturdesign- und Schweißtechnologie

2.1 Kernkomponenten und Schweißprozesse

Geschweißte Förderketten werden aus hochfesten Materialien und fortschrittlichen Schweißtechniken hergestellt, um strukturelle Steifigkeit zu gewährleisten:
  • Verbindungsplatten: Hochfester Kohlenstoffstahl (Q345B) oder legierter Stahl (42CrMo), geschnitten durch CNC-Brenn-/Plasmaschneiden (Toleranz ± 0,5 mm) für komplexe Formen, gefolgt von Kugelstrahlen zur Entfernung von Oberflächenoxiden.

  • Stifte/Achsen: Geschmiedete Stifte aus legiertem Stahl (Härte HRC 45–50), die als Drehachse der Kette dienen; Mit den Verbindungsplatten verschweißt, um ein Lösen oder Lösen der Bolzen bei Stoßbelastungen zu verhindern.

  • Befestigungen: Individuell geschweißte Stollen, Mitnehmer, Halterungen oder Querstangen (in den Hauptkettenkörper integriert) zur Materialrückhaltung oder Werkstückpositionierung – keine separaten Befestigungselemente erforderlich.

  • Schweißtechniken:

    1. MIG/WIG-Schweißen: Wird für kritische tragende Verbindungen (z. B. Bolzen-zu-Platte-Verbindungen) verwendet, um dichte, porositätsfreie Schweißnähte mit einer Zugfestigkeit von ≥90 % des Grundmaterials zu erzeugen.

    2. Widerstandsschweißen: Wird für die Massenproduktion von Standardkettengliedern verwendet und gewährleistet eine gleichmäßige Schweißnahtdurchdringung und eine gleichbleibende Verbindungsfestigkeit.

    3. Wärmebehandlung nach dem Schweißen: Spannungsarmglühen (auf 600–650 °C erhitzt und langsam abgekühlt), um Schweißeigenspannungen zu beseitigen und Rissbildung zu verhindern.

2.2 Strukturelle Vorteile (im Vergleich zu vormontierten Förderketten)

Charakteristische geschweißte Förderkette. Zusammengebaute Förderkette
Belastbarkeit 30–50 % höher (keine Verschleißstellen an Stiften/Buchsen) Niedriger (begrenzt durch die Scherfestigkeit von Stift/Buchse)
Schlagfestigkeit Hervorragend (Schweißverbindungen absorbieren Stoßbelastungen) Schlecht (Stifte/Buchsen neigen dazu, bei Stößen beschädigt zu werden)
Strukturelle Integrität Hoch (monolithische Schweißkonstruktion) Gering (Risiko einer Lockerung/Demontage des Stifts)
Anpassungsflexibilität Unbegrenzt (geschweißte Anbauteile für komplexe Formen) Begrenzt (Aufsätze passen nur für Stiftbohrungen)
Lebensdauer (abrasive Umgebungen) 2-3x länger (keine beweglichen Verschleißteile) Kürzer (Bolzen-/Buchsenverschleiß ist die Hauptfehlerursache)
Wartungsbedarf Minimal (keine Schmierung der Schweißverbindungen) Hoch (regelmäßige Schmierung der Stifte/Buchsen)

3. Kernleistungsparameter

Spezifikation/Wert der Parameterkategorie (typisch für Standard-Hochleistungsklasse)
Tonhöhenbereich 50 mm bis 300 mm (kundenspezifische Abstände für spezielle Anwendungen verfügbar)
Zugfestigkeit 150 kN bis 1500 kN (variiert je nach Teilung und Materialqualität)
Arbeitslastgrenze 30kN bis 300kN (Dauerbetrieb unter statischer Belastung)
Betriebstemperatur -30℃ bis +200℃ (Standard); -50℃ bis +350℃ (Hochtemperaturklasse)
Verschleißfestigkeit Gehärtete Oberfläche (HRC 50–55) durch Induktionshärten; optionale Wolframkarbidauflage für abrasive Belastungen
Korrosionsbeständigkeit Optionale Feuerverzinkung, Dacromet-Beschichtung oder Lackierung (Epoxidharz/Polyurethan)
Maximale Fördergeschwindigkeit Bis zu 2 m/s (optimiert für schwere Lasten und langsame Förderung)

4. Typische Anwendungsszenarien

Geschweißte Förderketten sind die bevorzugte Wahl für den Materialumschlag unter extremen Belastungen, bei dem Festigkeit, Haltbarkeit und Schlagfestigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Zu den wichtigsten Anwendungen gehören:

4.1 Bergbau und Steinbrüche

  • Massenerz-/Fördersysteme (befördert Kies, Kohle und Gestein mit hohem Abrieb)

  • Schachtförderketten (Schwerlast-Vertikalförderung)

  • Brecherbeschickungsförderer (Stoßbelastungen durch große Gesteinsfragmente)

4.2 Bau- und Abfallwirtschaft

  • Bauschuttförderer (befördert Beton, Stahl und Abbruchschutt)

  • Förderer für Müllverbrennungsanlagen (Hochtemperatur- und abrasive Abfallbehandlung)

  • Zuschlagstoffförderer für Asphaltanlagen (heiße Zuschlagstoffe bis 180℃)

4.3 Schwerindustrie

  • Brammen-/Knüppelförderer für Stahlwerke (Hochtemperatur- und Schwerlast-Metallhandhabung)

  • Gießerei-Formenförderer (Stoßbelastungen durch geschmolzene Metallformen)

  • Hafen-/Terminal-Massengutförderer (Container-/Erzumschlag)

4.4 Land- und Forstwirtschaft

  • Förderbänder für den Holzhandling (großes, unregelmäßig geformtes Holz mit hoher Stoßwirkung)

  • Biomasse-Brennstoffförderer (Hackschnitzel, Stroh und landwirtschaftliche Abfälle)

  • Förderbänder für die Düngemittelproduktion (Handhabung korrosiver Schüttgüter)

5. Anpassungsoptionen

Geschweißte Förderketten sind in hohem Maße anpassbar, um spezifische Anwendungsanforderungen zu erfüllen:
  • Befestigungsdesigns: Geschweißte Stollen (30°/45°/90° abgewinkelt), Mitnehmer (massiv/perforiert), Querstangen und Haltehaken zur Materialrückhaltung.

  • Materialqualitäten:

    • Kohlenstoffstahl (Q345B) für allgemeine Hochleistungsanwendungen;

    • Legierter Stahl (42CrMo) für hohe Stoßbelastungen;

    • Edelstahl (304/316) für korrosive Umgebungen (Lebensmittel-/chemische Industrie).

  • Oberflächenbehandlungen:

    • Feuerverzinkung (Korrosionsbeständigkeit für den Außenbereich);

    • Wolframcarbid-Überzug (Abriebfestigkeit für Bergbau/Steinbruch);

    • Hitzebeständiger Lack (für Hochtemperaturanwendungen bis 350℃).

  • Teilung und Breite: Individuelle Teilung (50–300 mm) und Kettenbreite (100–1000 mm) für breite Förderbetten.

6. Installations- und Wartungsrichtlinien

6.1 Best Practices für die Installation

  1. Passende Kettenräder: Verwenden Sie hochbelastbare geschweißte Kettenräder (Zahnhärte HRC 45–50) mit Zahnprofilen, die für den geschweißten Ketteneingriff optimiert sind.

  2. Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass Fördererrahmen und Kettenradwellen ausgerichtet sind (Fehlausrichtung ≤ 1 mm/m), um ungleichmäßigen Verschleiß der Kettenglieder zu vermeiden.

  3. Spannungseinstellung: Halten Sie einen minimalen Durchhang ein (0,5–1 % der Kettenlänge), um ein Durchhängen der Kette bei schweren Lasten zu verhindern; Verwenden Sie Aufwickeleinheiten zur Spannungskontrolle.

  4. Befestigung: Befestigen Sie die Kettenenden mit geschweißten Halterungen (keine Schraubverbindungen) an Förderrahmen, um Stoßbelastungen standzuhalten.

6.2 Wartungsprotokolle

  1. Inspektion:

    • Schweißverbindungen alle 1.000 Betriebsstunden auf Risse prüfen (Magnetpulverprüfung durchführen);

    • Überprüfen Sie den Oberflächenverschleiß (ersetzen Sie die Kette, wenn die Laschendicke um ≥ 10 % abnimmt).

    • Überprüfen Sie die Unversehrtheit der Befestigung (lose/gebrochene Befestigungen sofort wieder verschweißen).

  2. Schmierung: Bei Schweißverbindungen ist keine Schmierung erforderlich; Tragen Sie alle 6 Monate Rostschutzöl auf freiliegende Stahloberflächen auf (für den Außenbereich).

  3. Austausch: Ersetzen Sie ganze Kettenabschnitte, wenn ≥10 % der Schweißverbindungen Risse aufweisen oder der Verschleiß die Grenzwerte überschreitet (reparieren Sie aus Sicherheitsgründen nicht einzelne Glieder).

7. Qualitätssicherung und Compliance

  • Herstellungsstandards: Entspricht ISO 1977 (Förderketten, Anbauförderketten und zugehörige Kettenräder) und GB/T 8350 (chinesischer Nationalstandard für geschweißte Förderketten).

  • Testprotokolle: Jede Charge wird folgenden Prüfungen unterzogen:

    1. Zugfestigkeitsprüfung (Universalprüfmaschine) zum Nachweis der Belastbarkeit;

    2. Prüfung der Schweißnahtqualität (Ultraschallprüfung auf innere Mängel);

    3. Schlagprüfung (Charpy V-Notch-Test) zur Validierung der Stoßfestigkeit;

    4. Maßkontrolle (CNC-Messgeräte).

  • Zertifizierungen: CE (für den EU-Markt), ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und SGS-Zertifizierung für Materialkonformität.


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